Coming (leaving) home

Letzte Woche waren wir in Bogotá und hatten einen Termin bei der deutschen Botschaft. Aura und ich haben beschlossen nach Deutschland zu gehen, deshalb haben wir ein Visum für sie beantragt, was hoffentlich bald eintreffen wird. Geplant ist die Reise Anfang Mai, wir müssen allerdings mit der Buchung des Flugs auf das Visum warten.

Huckepack

in Bogotá

Meine Tour ist jetzt erstmal definitiv zu Ende. Ich freue mich auf Deutschland, weiß aber auch jetzt schon dass ich Kolumbien vermissen werde. Nicht alles allerding, die hupenden Autofahrer, die schlechten und engen Bürgersteige mit den vielen Löchern, die Abgaswolken, die Alarmanlagen, die ständig losgehen, die sehr hohe Lärmkulisse sind einige Dinge, an die ich mich nicht gewöhnen kann. Auch freue ich mich wieder zu jeder Tag und Nachtzeit rausgehen zu können, ohne mir Gedanken zu machen ob ich vielleicht überfallen werde oder in welchen Stadtteil ich besser nicht gehe.

Das größte an Kolumbien – neben der spektakulären, vielfältigen Landschaft – ist die Freundlichkeit die mir begegnet ist und die Unbefangenheit der Menschen mit der ich hier als Ausländer aufgenommen wurde.

Ich hoffe, dass es Aura in Deutschland auch so geht – wir werden  sehen. Ach ja, wir bringen noch einen kleinen Radfahrer(rin) mit ;-)

In diesem Sinne – nos vemos pronto (wir sehen uns bald)

Jens

3 Gedanken zu “Coming (leaving) home

  1. Ihr wollt die Einwohnerzahl von Hanau erhöhen? Sehr gut! So werden wir schneller Großstadt …

  2. Yeah, ihr kommt zurück! !!!!
    ♥ ♥ ♥
    Wohin wirds euch ziehen? Frankfurt?
    Dann sehen wir uns ja ganz bald wieder “richtig”.
    Wir freuen uns schon sehr auf deine Mitbringsel;-)
    Ganz liebe Grüße und in “freudiger Erwartung”
    Kay und Judith

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