A pain in the ass

verspürt man nicht, wenn man sechs Stunden im Sattel sitzt. Mit dieser Redensart drückt man aus, wenn etwas so richtig schief läuft.

In meinem Fall bringt mich (und meine Schwester) meine Bank, die Crediteurope bei der ich mein Reisegeld deponiert habe, zum Verzweifeln. Ich habe vor der Reise mein Girokonto geändert und wollte einfach nur die Kontonummer geändert haben (um das Reisegeld bei Bedarf auf mein Giro zu schieben). Diverser Schriftverkehr, Kopie von meinem Ausweis, meine Schwester hat eine Generalvollmacht, sie hat sich per Postidentverfahren legitimiert, hat die Vollmacht geschickt, etc. Ich habe E-mails geschickt, die unbeantwortet blieben, eine Frist gesetztWir hatten mit verschiedenen Mitarbeitern zu tun, jede/r verlangt etwas andereses gibt niemanden, der sich zuständig fühlt und begreift, dass ich auf einem anderen Kontinent bin und mir so langsam die Ressourcen ausgehen und ich im schlimmsten Fall meine Reise deshalb abbrechen muss.

Ich habe mir schon überlegt, ob ich einen Anwalt und die Presse einschalten soll.

Das ganze zieht sich jetzt schon fast drei Monate hin und es bringt uns zum Verzweifeln. Kurz gesagt

a pain in the ass!

2 thoughts on “A pain in the ass

  1. GENAU!!!!!!!!
    WENN DU KOHLE BRAUCHST…..MELDE DICH AUCH BEI UNS!!!!!
    DICKEN KNUTSCH
    JULE*PETE

  2. Привет Jens,
    das hoert sich ja schlecht an, wenn Du irgendwie Kohle brauchst, mit western union oder so, melde Dich einfach.
    keep on ridin
    Armin

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