Das Fernsehen und grüne Landschaften in Oaxaca

Amy Winehouse ist tot – ich werde berühmt.

Mein Jubiläum verlief etwas anders als gedacht. Alles gepackt und bereit Tehuacán zu verlassen, wollte ich meine Radbrille aufsetzen und musste feststellen, dass sie nicht da war. Ich musste sie am letzen Abend wahrscheinlich im Restaurant liegen gelassen haben.Eine gute Brille ist in etwa genauso wichtig wie Radschuhe und eine gute Brille in Mexico zu finden ist schwierig. Ziemlich frustriert kaufte ich mir ein Billigmodell zum Übergang, hatte aber noch die Hoffnung meine Brille wiederzubekommen.

Der Ober des Restaurantes, wo wir superleckere Chiles en Nogada Chile en Nogadagegessen hatten, kam erst nachmittags zurück und so beschlossen wir noch auszuharren und auf ihn zu warten.

Beim Warten kam ein lokales Fernsehteam auf uns zu und war neugierig, was wir machen. Nathan hat es kurz erklärt und so wollten sie gerne ein Interview mit uns. Da mein Spanisch besser ist, habe ich mich bereit erklärt und so gab ich mein erstes Fersehinterview in Spanisch. Etwas holprig, aber es hat einigermaßen geklappt.

Nachdem ich später noch meine Brille wiederbekommen habe, war der Tag gerettet und ich überglücklich.

Südlich von Tehuacán konnten wir dann endgültig Abschied von der Hochebene nehmen und wir bewegten uns seit langem mal wieder unterhalb von 2000 Meter Höhe. Die Landschaft veränderte sich in eine saftig grüne, wunderschöne, teils schwülwarme Gebirgslandschaft und wir fuhren bis auf 800 Meter abwärts und hatten schon mal einen Vorgeschmack, was uns in Zentralamerika und in Meereshöhe erwartet.

Oaxaca State-4

Beim Zelten schwirrten abends Hunderte kleine Fliegen um unsere verschwitzen Radlerkörper und ich fragte mich, ob sie stechen könnenmusste dann aber hunderte kleine juckende rote Punkte an meinen Beinen sehen und war eines besseren belehrt. Sie richteten uns übel zu. Es war windstill und im Zelt war kein Lüftchen zu spürenklebrig und heiß.

Am nächsten Tag war dann mal wieder harte Arbeit angesagt, es ging durch ein Biosphärenreservat überwiegend bergauf und die Steigungen wollten nicht enden. Fast kein Verkehr, die Landschaft ein Traum. Das Wasser ging uns aus, doch zum Glück wartete kurz darauf ein nettes Restaurant auf uns. Irgendwann bei 2300 m Höhe kam dann auch nach einer Abfahrt keine neue Steigung mehr, sondern es ging bergab. Erschöpft aber zufrieden erreichten wir einen kleinen Ort mit einem einfachen Hotel.

Eine Dusche, Luxus für den geschundenen Körper. Kohlehydrate auffüllen mit zwei Riesenpizzen, dazu 2,5 Liter Cola abgepumpt.

Und dann kamen wir endlich nach Oaxaca Stadt. Hier ist gerade das Guelagueza Fest und die Hölle los. Eigentlich zu viele Menschen und Touristen für meinen Geschmack, aber ein sehr spezielles Feuerwerk, bei dem auch mal Funken und noch brennende Raketen in die Menge stürzen, gleicht das aus. Feuerwerk(Die Mexikaner sind aber hart im nehmen, nicht nur was Lautstärke angeht) Dazu gab es noch eine grandiose Lichtprojektion auf die Kathedrale. Ein Besuch des fantastischen Monte Alban, die legendäre Stätte der Zapoteken und eine der ältesten Städte Mesoamerikas, rundeten das Bild ab.

Nach Oaxaca kommt Chiapas und dann … läuft mein Visum aus und ich bin endlich in Zentralamerika.

瓦哈卡 25.07.11

Jubiläum im Fernsehengrüne Landschaften in Oaxaca

Mein Jubiläum verlief etwas anders als gedacht. Alles gepackt und bereit Tehuacán zu verlassen, wollte ich meine Radbrille aufsetzen und musste feststellen, dass sie nicht da war. Ich musste sie am letzen Abend wahrscheinlich im Restaurant liegen gelassen haben. Eine gute Brille ist in etwa genauso wichtig wie Radschuhe und eine gute Brille in Mexico zu finden ist schwierig. Ziemlich frustriert kaufte ich mir ein Billigmodell zum Übergang, hatte aber noch die Hoffnung meine Brille wiederzubekommen. Der Ober des Restaurantes, wo wir superleckere Chiles en Nogada gegessen hatten, kam erst nachmittags zurück und so beschlossen wir noch auszuharren und auf ihn zu warten.

Beim Warten kam ein lokales Fernsehteam auf uns zu und war neugierig, was wir machen. Nathan hat es kurz erklärt und so wollten sie gerne ein Interview mit uns. Da mein Spanisch besser ist, habe ich mich bereit erklärt und so gab ich mein erstes Fersehinterview in Spanisch. Etwas holprig, aber es hat einigermaßen geklappt.

Nachdem ich dann noch überglücklich meine Brille wiederbekommen habe, war der Tag gerettet.

Südlich von Tehuacán konnten wir dann endgültig Abschied von der Hochebene nehmen und wir bewegten uns seit langem mal wieder unterhalb von 2000 Meter Höhe. Die Landschaft veränderte sich in eine saftig grüne, wunderschöne, teils schwülwarme Gebirgslandschaft und wir fuhren bis auf 800 Meter abwärts und hatten schon mal einen Vorgeschmack, was uns in Zentralamerika und in Meereshöhe erwartet.

Beim Zelten schwirrten abends Hunderte kleine Fliegen um unsere verschwitzen Radlerkörper und ich fragte mich, ob sie stechen könnenmusste dann aber hunderte kleine juckende rote Punkte an meinen Beinen sehen und war eines besseren belehrt. Sie richteten uns übel zu. Es war windstill und im Zelt war kein Lüftchen zu spürenklebrig und heiß.

Am nächsten Tag war dann mal wieder harte Arbeit angesagt, es ging durch ein Biosphärenreservat überwiegend bergauf und die Steigungen wollten nicht enden. Fast kein Verkehr, die Landschaft ein Traum. Das Wasser ging uns aus, doch zum Glück wartete kurz darauf ein nettes Restaurant auf uns. Irgendwann bei 2300 m Höhe kam dann auch nach einer Abfahrt keine neue Steigung mehr, sondern es ging bergab. Erschöpft aber zufrieden erreichten wir einen kleinen Ort mit einem einfachen Hotel.

Eine Dusche, Luxus für den geschundenen Körper. Kohlehydrate auffüllen mit zwei Riesenpizzen, dazu 2,5 Liter Cola abgepumpt.

Und dann kamen wir endlich nach Oaxaca Stadt. Hier ist gerade das Guelagueza Fest und die Hölle los. Eigentlich zu viele Menschen und Touristen für meinen Geschmack, aber ein sehr spezielles Feuerwerk, bei dem auch mal Funken und noch brennende Raketen in die Menge stürzen, gleicht das aus. (Die Mexikaner sind aber hart im nehmen, nicht nur was Lautstärke angeht) Dazu gab es noch eine grandiose Lichtprojektion auf die Kathedrale. Ein Besuch des fantastischen Monte Alban, die legendäre Stätte der Zapoteken und eine der ältesten Städte Mesoamerikas, rundeten das Bild ab.

Nach Oaxaca kommt Chiapas und dann … läuft mein Visum aus und ich bin endlich in Zentralamerika.

瓦哈卡 25.07.11

Jubiläum im Fernsehengrüne Landschaften in Oaxaca

Mein Jubiläum verlief etwas anders als gedacht. Alles gepackt und bereit Tehuacán zu verlassen, wollte ich meine Radbrille aufsetzen und musste feststellen, dass sie nicht da war. Ich musste sie am letzen Abend wahrscheinlich im Restaurant liegen gelassen haben. Eine gute Brille ist in etwa genauso wichtig wie Radschuhe und eine gute Brille in Mexico zu finden ist schwierig. Ziemlich frustriert kaufte ich mir ein Billigmodell zum Übergang, hatte aber noch die Hoffnung meine Brille wiederzubekommen. Der Ober des Restaurantes, wo wir superleckere Chiles en Nogada gegessen hatten, kam erst nachmittags zurück und so beschlossen wir noch auszuharren und auf ihn zu warten.

Beim Warten kam ein lokales Fernsehteam auf uns zu und war neugierig, was wir machen. Nathan hat es kurz erklärt und so wollten sie gerne ein Interview mit uns. Da mein Spanisch besser ist, habe ich mich bereit erklärt und so gab ich mein erstes Fersehinterview in Spanisch. Etwas holprig, aber es hat einigermaßen geklappt.

Nachdem ich dann noch überglücklich meine Brille wiederbekommen habe, war der Tag gerettet.

Südlich von Tehuacán konnten wir dann endgültig Abschied von der Hochebene nehmen und wir bewegten uns seit langem mal wieder unterhalb von 2000 Meter Höhe. Die Landschaft veränderte sich in eine saftig grüne, wunderschöne, teils schwülwarme Gebirgslandschaft und wir fuhren bis auf 800 Meter abwärts und hatten schon mal einen Vorgeschmack, was uns in Zentralamerika und in Meereshöhe erwartet.

Beim Zelten schwirrten abends Hunderte kleine Fliegen um unsere verschwitzen Radlerkörper und ich fragte mich, ob sie stechen könnenmusste dann aber hunderte kleine juckende rote Punkte an meinen Beinen sehen und war eines besseren belehrt. Sie richteten uns übel zu. Es war windstill und im Zelt war kein Lüftchen zu spürenklebrig und heiß.

Am nächsten Tag war dann mal wieder harte Arbeit angesagt, es ging durch ein Biosphärenreservat überwiegend bergauf und die Steigungen wollten nicht enden. Fast kein Verkehr, die Landschaft ein Traum. Das Wasser ging uns aus, doch zum Glück wartete kurz darauf ein nettes Restaurant auf uns. Irgendwann bei 2300 m Höhe kam dann auch nach einer Abfahrt keine neue Steigung mehr, sondern es ging bergab. Erschöpft aber zufrieden erreichten wir einen kleinen Ort mit einem einfachen Hotel.

Eine Dusche, Luxus für den geschundenen Körper. Kohlehydrate auffüllen mit zwei Riesenpizzen, dazu 2,5 Liter Cola abgepumpt.

Und dann kamen wir endlich nach Oaxaca Stadt. Hier ist gerade das Guelagueza Fest und die Hölle los. Eigentlich zu viele Menschen und Touristen für meinen Geschmack, aber ein sehr spezielles Feuerwerk, bei dem auch mal Funken und noch brennende Raketen in die Menge stürzen, gleicht das aus. (Die Mexikaner sind aber hart im nehmen, nicht nur was Lautstärke angeht) Dazu gab es noch eine grandiose Lichtprojektion auf die Kathedrale. Ein Besuch des fantastischen Monte Alban, die legendäre Stätte der Zapoteken und eine der ältesten Städte Mesoamerikas, rundeten das Bild ab.

Nach Oaxaca kommt Chiapas und dann … läuft mein Visum aus und ich bin endlich in Zentralamerika.

瓦哈卡 25.07.11

Jubiläum im Fernsehengrüne Landschaften in Oaxaca

Mein Jubiläum verlief etwas anders als gedacht. Alles gepackt und bereit Tehuacán zu verlassen, wollte ich meine Radbrille aufsetzen und musste feststellen, dass sie nicht da war. Ich musste sie am letzen Abend wahrscheinlich im Restaurant liegen gelassen haben. Eine gute Brille ist in etwa genauso wichtig wie Radschuhe und eine gute Brille in Mexico zu finden ist schwierig. Ziemlich frustriert kaufte ich mir ein Billigmodell zum Übergang, hatte aber noch die Hoffnung meine Brille wiederzubekommen. Der Ober des Restaurantes, wo wir superleckere Chiles en Nogada gegessen hatten, kam erst nachmittags zurück und so beschlossen wir noch auszuharren und auf ihn zu warten.

Beim Warten kam ein lokales Fernsehteam auf uns zu und war neugierig, was wir machen. Nathan hat es kurz erklärt und so wollten sie gerne ein Interview mit uns. Da mein Spanisch besser ist, habe ich mich bereit erklärt und so gab ich mein erstes Fersehinterview in Spanisch. Etwas holprig, aber es hat einigermaßen geklappt.

Nachdem ich dann noch überglücklich meine Brille wiederbekommen habe, war der Tag gerettet.

Südlich von Tehuacán konnten wir dann endgültig Abschied von der Hochebene nehmen und wir bewegten uns seit langem mal wieder unterhalb von 2000 Meter Höhe. Die Landschaft veränderte sich in eine saftig grüne, wunderschöne, teils schwülwarme Gebirgslandschaft und wir fuhren bis auf 800 Meter abwärts und hatten schon mal einen Vorgeschmack, was uns in Zentralamerika und in Meereshöhe erwartet.

Beim Zelten schwirrten abends Hunderte kleine Fliegen um unsere verschwitzen Radlerkörper und ich fragte mich, ob sie stechen könnenmusste dann aber hunderte kleine juckende rote Punkte an meinen Beinen sehen und war eines besseren belehrt. Sie richteten uns übel zu. Es war windstill und im Zelt war kein Lüftchen zu spürenklebrig und heiß.

Am nächsten Tag war dann mal wieder harte Arbeit angesagt, es ging durch ein Biosphärenreservat überwiegend bergauf und die Steigungen wollten nicht enden. Fast kein Verkehr, die Landschaft ein Traum. Das Wasser ging uns aus, doch zum Glück wartete kurz darauf ein nettes Restaurant auf uns. Irgendwann bei 2300 m Höhe kam dann auch nach einer Abfahrt keine neue Steigung mehr, sondern es ging bergab. Erschöpft aber zufrieden erreichten wir einen kleinen Ort mit einem einfachen Hotel.

Eine Dusche, Luxus für den geschundenen Körper. Kohlehydrate auffüllen mit zwei Riesenpizzen, dazu 2,5 Liter Cola abgepumpt.

Und dann kamen wir endlich nach Oaxaca Stadt. Hier ist gerade das Guelagueza Fest und die Hölle los. Eigentlich zu viele Menschen und Touristen für meinen Geschmack, aber ein sehr spezielles Feuerwerk, bei dem auch mal Funken und noch brennende Raketen in die Menge stürzen, gleicht das aus. (Die Mexikaner sind aber hart im nehmen, nicht nur was Lautstärke angeht) Dazu gab es noch eine grandiose Lichtprojektion auf die Kathedrale. Ein Besuch des fantastischen Monte Alban, die legendäre Stätte der Zapoteken und eine der ältesten Städte Mesoamerikas, rundeten das Bild ab.

Nach Oaxaca kommt Chiapas und dann … läuft mein Visum aus und ich bin endlich in Zentralamerika.

4 thoughts on “Das Fernsehen und grüne Landschaften in Oaxaca

  1. hattest wohl kein Autan dabei ;-)

    2 Pizzen und 2,5l Cola für soviel Schindereida hätte ich mir wasBesseresgewünscht :-)

    liebe Grüsse
    Stephi

  2. Zu: “es war windstill im Zelt .. kein Lüftchen zu spürenklebrig und heißodergeschundener KörperDas ist ja große Weltliteratur. Bitte schreib weiter so! (Wenigstens für mich. )

    Aber Cola ist doch sooo ungesund. Mensch. So was will ich nicht lesen.

    Und nächträglich noch Herzlichen Glückwunsch zum 1. Jahr. Bei all deinen tollen Events geh ich jetzt morgen wenigstens zum CSD nach FFM auch wenn es da kein Feuerwerk gibt. Umarm: der Bayernbub

  3. :) liebe grüsse von der reise durch die indische spirituelle welt in die mexikanische reale welt ;) !

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