Über jenson

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Semana Santa

Unsere letzte Woche in Popayán

Letzte Woche endete die Semana Santa, das wichtigste Fest für die meisten Menschen in Lateinamerika und in Popayán. Wie von Wunderhand sind alle Baustellen verschwunden, die vielen Löcher in den Straßen geflickt, viele Gebäude neu weiß getüncht worden. Es scheint Popayán lebt nur für dieses eine Ereignis und versinkt danach wieder in der Bedeutungslosigkeit. Ich war froh dieses wichtige Fest noch miterleben zu können.

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Der hier wirkt schon ziemlich abgeklärt und hat schon den richtigen klerikalen Habitus drauf

Wir kommen!

Wir haben das Visum, die Flüge sind gebucht. Weiterlesen

Rückstände Teil1

Kurzmitteilung

…es gibt über 100 neue Bilder unter Bilder /Colombia ganz unten (Pop-San Augustin und  Mocoa-Pasto) oder direkt hier. Darunter auch die von dem berüchtigte Trampolin de la muerte:

Mocoa-Pasto

63 Fotos

Viel Spaß – difrutalo – enjoy

Coming (leaving) home

Letzte Woche waren wir in Bogotá und hatten einen Termin bei der deutschen Botschaft. Aura und ich haben beschlossen nach Deutschland zu gehen, deshalb haben wir ein Visum für sie beantragt, was hoffentlich bald eintreffen wird. Geplant ist die Reise Anfang Mai, wir müssen allerdings mit der Buchung des Flugs auf das Visum warten.

Huckepack

in Bogotá

Meine Tour ist jetzt erstmal definitiv zu Ende. Ich freue mich auf Deutschland, weiß aber auch jetzt schon dass ich Kolumbien vermissen werde. Nicht alles allerding, die hupenden Autofahrer, die schlechten und engen Bürgersteige mit den vielen Löchern, die Abgaswolken, die Alarmanlagen, die ständig losgehen, die sehr hohe Lärmkulisse sind einige Dinge, an die ich mich nicht gewöhnen kann. Auch freue ich mich wieder zu jeder Tag und Nachtzeit rausgehen zu können, ohne mir Gedanken zu machen ob ich vielleicht überfallen werde oder in welchen Stadtteil ich besser nicht gehe.

Das größte an Kolumbien – neben der spektakulären, vielfältigen Landschaft – ist die Freundlichkeit die mir begegnet ist und die Unbefangenheit der Menschen mit der ich hier als Ausländer aufgenommen wurde.

Ich hoffe, dass es Aura in Deutschland auch so geht – wir werden  sehen. Ach ja, wir bringen noch einen kleinen Radfahrer(rin) mit ;-)

In diesem Sinne – nos vemos pronto (wir sehen uns bald)

Jens

Trampolin de la Muerte – ein Weihnachtstrip

Nach neun ziemlich knackigen Tagen auf dem Rad bin ich am 24 abends ziemlich erschöpft wieder in Popayán angekommen. Mitgebracht habe ich intensive Erlebnisse – Begegnungen mit freundlichen, hilfsbereiten Kolumbianern, einige Tage am Limit und etliche Fotos.

Frohe Weihnachten

Feliz Navidad

Merry Christmas

San Augustin

Kurzmitteilung

Meinen Geburtstag habe ich überwiegend auf dem Rad verbracht. Bin im Dunkeln in San Augustin angekommen und habe dort Aura und Nathan getroffen. Vielen Dank für die Glückwünsche. Morgen geht es in Richtung Mocoa weiter und dann treffen wir auf den Trampolin de la Muerte. Nach Weihnachten gibts dann eine Zusammenfassung aus Popayan oder dem Jenseits ;-)

Velo-Revival

Parque Caldas

Parque Caldas -eine der schönen Ecken in Popayán – ohne Verkehr

Popayán ist seit Monaten eine Baustelle.
Seit Wochen ist die Calle 5 gesperrt und der ganze Verkehr quält sich auf Nebenstraßen durch das Zentrum. Nicht nur das das schlechte Luft und Staub mit sich bringt, der durchschnittliche Auto/Busfahrer (man könnte meinen er sei gehirnamputiert) ist sehr ungeduldig und fängt nach kurzer Zeit an zu hupen. Ob er es nur zum Zeitvertreib tut, die Hupe prüft oder denkt es hilft was, kann ich nicht sagen. Zwischendrin schieben sich noch etliche Mopeds und hupen natürlich auch. Das fängt morgens an und geht fast den ganzen Tag so. Weiterlesen

Endlich Kolumbianer – Eine andere Reise beginnt

Mit dem Bus nach Ecuador, Besuch beim Konsul, eine böse Überraschung in Tumbaco

Nach einer intensiven Zeit der Arbeitssuche in Popayán und des Abklärens der Formalien für mein Arbeitsvisum fuhren wir Donnerstags (meine Managerin und ich) über Pasto an die Grenze nach Ecuador. Nach ca. acht Stunden elender Busfahrt erreichten wir Ipiales, die Stadt, welche direkt an der Grenze zu Ecuador liegt. Freitags wollten wir früh über die Grenze nach Ecuador, um in Tulcan das kolumbianische Konsulat zu besuchen. Tulcan ist das Gegenstück zu Ipiales – ein ziemlich unattraktiver Grenzort auf ecuadorianischem Boden, allerdings gibt es dort einen tollen Friedhof. Weiterlesen

Die weisse Stadt

1.10.13 – Mir gehts immer noch gut in Popayan, der Artikel ist immer noch nicht fertig. Es gibt demnächst einige Neuigkeiten ;-)
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