2011 und meine Begegnung mit dem amerikanischen Gesundheitssystem

Ein frohes neues Jahr allen Lesern.
Leider gibt es bei mir wenig positives zu berichten, da ich seit einer Weile unfreiwillig in San Francisco feststecke. Nach einer längeren Pause hier, habe mir einen hartnäckigen Infekt eingefangen und bin deshalb seit Weihnachten nicht in der Lage weiterzufahren. … Продолжить чтение

Die Königsetappe und das Stinktier

Nach ein paar Tagen mehr oder weniger, üblen Wetters (unter anderem Hagel) ist es wieder traumhaft schön. Trotzdem ist es nachts oder wenn die Sonne nicht scheint, besonders kalt, vor allem wenn der Wind bläst. Dafür sind wenig Touristen unterwegs, was auch weniger Verkehr bedeutet. Die State Parks sind dementsprechend wenig besucht und manchmal habe ich den Park mehr oder weniger für mich alleine – zumindest bin ich der einzige, der zeltet. Gestern habe ichПродолжить чтение

Im Regen zum Buddha

Nach einem Start gestern bei Sonnenschein in Miranda haben die Regenwolken dann doch wieder dominiert und es war eine zähe Fahrt mit einigen Steigungen nach Legget, wo der Highway 1 beginnt und wieder zur Küste führt. Toni (wo ich übernachtet habe) hat mir eine Adresse von einem buddhistischen Zentrum in Legget gegeben, wo ich vorraussichtlich zelten kann, eventuell sogar unter einem Dach? Продолжить чтение

20 %

Gestern früh bin ich um 3:30 Uhr von Lärm geweckt worden. Zuerst dachte ich an Fluglärm, aber ich bin ja nicht in Frankfurt, sondern habe mich mit meinem Zelt in die Büsche geschlagen und liege versteckt im Humboldt National Park unter riesigen Redwoods einsam im Wald. An Bären und Waschbären habe ich gedacht und mein Essen in einiger Entfernung an einen Baum gehängt. Fluglärm gibt es hier nicht, aber nach kurzer Zuordnung der Geräusche war es ein Gewitter und ich liege unter den höchsten Bäumen der Welt im Zelt. Irgendwie beunruhigend, Продолжить чтение