Küçük dolambaçlı – Yan gezisi Biraz

Rückkehr zu guten Freunden nach San Francisco

Letztes Jahr verbrachte ich meinen Geburtstag in Xela. Weihnachten und die Jahreswende waren auch etwas einsam am Lago de Atitlan. Ein Nabenbruch am Hinterrad verlängerte meinen Aufenthalt dort in San Pedro. Mit einem Fläschen Whisky und einem Bin Laden-Kracher beschenkte ich mich, dieser sorgte dann allerdings für ein zweistündiges Fiepsen in meinem Ohr….(Kracher in Guatemala sind wesentlich stärker!!!)

Der Wunsch die Weihnachtszeit mit guten Freunden zu verbringen und nach einer neuen Hose haben mich dazu bewogen meine Freunde Ron und Victoria mit ihren Kindern Lila und Eden in San Francisco zu besuchen.

Mustang an der Golden Gate Bridge

Aus einer fixen Idee und einer Einladung wurde dann Wirklichkeit und ich flog am Tag bevor mein Visum in Kolumbien auslief nach San Francisco. Vor genau zwei Jahren bin ich dort mit dem Rad vorbeigekommen und fast zwei Jahre bin ich schon in Lateinamerika. Es war ein eigenartiges Gefühl zurückzukehren. Ich freute ich mich meine Freunde und die Kinder wiederzusehen, auf gemeinsamen Aktivitäten wie Krabben fangen und Feste feiern. Okumaya devam

San Francisco Bisiklet Alaska-Argentinia Slayt Gösterisi

Hello fellow cyclists and travellers,

I am cycling the Panamerican Highway from Alaska to Argentina. On the road for over two years now, I made it so far 16.000 km through 11 countries to Bogotá/Colombia. Currently I am in San Francisco (by plane) before going back to Colombia continuing my trip.

In cooperation with Sports Basement I will do a slideshow of my trip with my favorite pictures and stories. I am looking for some guests to invite. There is a limited number of seats available.
SB sponsors drinks and snacksthere is no entrance fee.

When and Where?
Friday 28th of December 2012 from 6:00 to 8:00 PM
@ Sports Basement
1590 Bryant St.
San Francisco, CA 94103

Would be great to see you.
If you want to come, for better planning please put your name on the list: http://doodle.com/9r3dthcs5cb8hzts

Cheers Jens

Mexico is calling – bye bye USA

Nach einer lockeren Fahrt bei Sonnenschein und zu viel Verkehr nach San Diego San Diegoverbringe ich meine letzten Stunden in den USA und fahre in Kürze mit gemischten Gefühlen und voller Spannung über Tecate zu den mexikanischen Nachbarn über eine der bestbewachten Grenzen der Welt.

Im Gegensatz zu vielen anderen genieße ich den Luxus eines Okumaya devam

Gewichtsprobleme in LA

bedeutet nicht, dass ich mich hier hoffnungslos in einem Buffet überfressen habe, sondern dass meine Taschen schon wieder zu voll sind und ich mal wieder überlegen muss, was ich entbehren kann.

LA heißt für mich hauptsächlich Vorbereitung für Mexico:

Okumaya devam

A tribute to my hosts

Since I started usingWarmshowersin Victoria (Vancouver Island) and also before, I met so many nice people who invited me to their homes or for a meal. Sometimes planned, sometimes spontaneously. (as a kid I learned not to go with strangers)

I am very grateful for your hospitality the trust and think of that many times when I am riding my bike. I made a lot of friends, saw old friends, in some cases I felt I was part of the family. :-) :-) :-)

Many of my hosts not only provided me with a place to sleep and a shower, some even invited me for a meal or let me do laundryfar more than I would ask for. Strangers gave me food, material or something on the streets and encouraged me to continue my trip and let me feel that it is something special what I do.

It is in fact, but is even more special, when I feel that response from other people. In some cases I felt just to talk to people and telling what I do is very inspiring for them. In some cases it is maybe a wish for change, in other cases people will change parts of their life. This is a very good feedback and also inspires me a lot. ( I should maybe found a bicycle sect ;-))

So even if there are many weird Americans from an arrogant European point of view, I met the best on my trip and it is a great country for travelling and especially for cycling.

So if you do something special you will encounter a lot of special things and this is the difference between a trip and a vacation.

Travelling is the best way of education and the best way to spend your money.

Thank you all

Jens

Zombie Nation

oder mein Besuch in einem Buffet.

Nachdem ich vorgestern von Jim in Ventura auf der Straße aufgegabelt wurde und bei ihm übernachten konnte, waren wir heute früh zu Besuch in einem Buffet. Wir waren relativ früh dort und vor uns sind ein paar Leute zombieartig zu dem Eingang geschlichen. Ein Buffet ist ein Restaurant, in dem man sich so vollstopfen kann, bis man platzt. DSC03854 Okumaya devam

Siesta in SLO

Endlich habe ich Southern California erreicht. Während ich vor kurzem noch in SF gefröstelt habe, ist es heute sehr warm, fast zu warm (was man von Deutschland wohl nicht behaupten kann- höhö -musste doch mal interessehalber das Wetter in der Heimat nachsehen).

Der Klimasprung ist sehr deutlich spürbar und so mache ich in San Louis Obispo eine Siesta um mich schonmal an den anderen Rythmus und das wärmere Klima zu gewöhnen.

Tagesziel ist Guadalupe, was wieder etwas näher am Pazifik liegt und wo die kühlende Meeresbrise, ein Bett bei einem Warmshowers- Gastgeber und eine Waschmaschine auf mich wartet. Morgen versuche ich möglichst weit in Richtung Santa Barbara zu kommen. Es ist jetzt relativ flach und so lässt es sich ganz gut rollen. LA ist zum Greifen nahe.

Fuck the Paradise

Cycle Big Sur. Big Sur is da bomb – it’s just the bomb – that’s all to say!

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Und nun auf Deutsch: Seitdem ich SF verlassen habe habe ich absolutes Traumwetter. Big Sur ist nicht zu Unrecht der schönste Küstenabschnitt in ganz Nordamerika. Highway 1 schlängelt sich dezent an der Küste entlang und man bewegt sich auf meist zwischen 20 ve 230 Höhenmetern und hinter jeder Kurve hat man ein Postkartenpanorama und so komme ich vor lauter Staunen nur sehr langsam vorwärts.

Okumaya devam

Clint Eastwood oder Lagerfeuer

… das waren die zwei Möglichkeiten meinen Abend zu gestalten. Ich bin ziemlich spät in Monterey mit prall gefüllter Provianttasche gestartet und habe mich dann wider alle Vernunft für den 17-Mile Drive entschlossen, der ein ziemlicher Umweg ist, dafür aber wunderschön.

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Entlang der Küste passierte ich immer größer werdende Villen, Golfplätze, dann Pebble Beach mit recht hohem Schnöselfaktor und dann das malerische Carmel, wo Mr. Eastwood wohnt. Okumaya devam

Gary Fisher im Bioladen

das kann einem passieren oder begegnen, wenn man in San Francisco einkaufen geht. Ein Paradies für Gourmetshätte am liebsten den ganzen Laden gekauft, aber habe leider keinen Platz und das Geld hat das Krankenhaus.

Bin soweit wieder einsatzbereit und morgen geht es weiter in Richtung Süden, das Wetter verspricht die nächsten Tage gut zu sein und wärmer ist es auch.

Halfmoon Bay, Santa Cruz, Big Sur …ich freue mich endlich wieder unterwegs zu sein. Neue Isomatte habe ich auch und nach stundenlangen Telefonaten mit Homeland Security und Customs and Border Protection hoffe ich, dass es auch hier eine Lösung gibt.

Alles wird gut