Über den Wolkensagt Mark Medlock:

ist die Freiheit grenzenlos – auch auf dem Fahrrad.

Ich habe ja schon viel erlebt auf meiner Reise und natürlich gibt es auch Tage die weniger erfreulich verlaufen, aber es gibt immer wieder Tage wo ich denke: “Cela, il n'y a pas”. So zum Beispiel an diesem Tag. Ich bin superspät in Vancouver gestartet und habe dann wegen einbrechender Dunkelheit einen Zeltplatz in der Nähe von Autobahn, Eisenbahn und Flughafen gesucht. Continuer la lecture

À propos de la Sunshine Coast à Vancouver

Depuis hier, je suis à Vancouver et je vis avec Alvaro et Jacqueline, que j'ai rencontré dans le Yukon avec la roue. Aujourd'hui, il est un grand dîner de Thanksgiving avec leurs familles et j'ai contribué une délicieuse soupe (Crème de céleri une Witzigmann la, mais aussi avec yum et végétarienne). J'aime le luxe d'un lit, Salle de bains et j'ai besoin de vous préoccupez pas de l'ours, Pumas et d'autres animaux font, qui veulent manger à sa faim de moi ou de ma nourriture.

Von l'île de Vancouver (Comox) Continuer la lecture

Sintflut

Nach einer schoenen 14-stuendendigen Bootsfahrt durch die Insidepassage stecke ich nun seit gestern in Port Hardy, im Norden von Vancouver Island, fest.

Die Bootsfahrt war zeitweise etwas anstrengend, weil staendig Wale oder Orcas zu sehen waren und man dann immer an Deck gehen musste um einen guten Schnappschuss zu ergattern. Immer wenn ich an Deck war, sind die Viecher dann abgetaucht.

Seit vorgestern regnet es und seit gestern ununterbrochen und extrem heftig. Die Strassen sind ueberflutet und derzeit alle geschlossen. Durch das Hosteldach kommt Wasser man kann hier gerade nicht viel machen ausser abwarten.

Heureux, dass ich nicht irgendwo im Zelt bin und ein Dach ueber dem Kopf habe :-)

Nordlichter und The Call of the Wild

Nach einem Ruhetag in Watson Lake geht es morgen weiter Richtung Süden auf dem Cassiar Highway. Die letzen 20 km auf dem Route de l'Alaska und im Yukon (langt jetzt auch).immer geradeaus

Das Feuer auf dem Cassiar Hwy. est, auch durch tagelangen Regender nicht immer zu meiner Erheiterung beitrug, gelöscht und die Straße auch ohne Rauchvergiftung frei passierbar. Ansonsten gibt es Continuer la lecture

Fahrt ins Unbekannte

Habe mich nun doch entschlossen die größere Strecke über den Cassier Highway nach Prince Rupert (Colombie-Britannique) à conduire, da sich meine Hand wieder ganz gut erholt hat. Ira, ein Kanadier aus Vancouver, den ich in Whitehorse kennengelernt habeund der von dort hochgeradelt isthat sie mir als die schönste Strecke ans Herz gelegt.

Es ist gut wieder “sur la route” zu sein und den doch etwas seltsamen Campingplatz in Whitehorse verlassen zu haben.

Die Leute sind fast ausnahmslos supernett und ich bekomme viel Unterstützung. So wurde ich gestern auf dem Campground von meinen Nachbarn zum Bier am Lagerfeuer eingeladen, heute morgen zum Frühstück, habe einen Lappen und Batterien bekommen. Wirklich schön. Viele Auto- und Motorradfahrer grüßen mich und wären wahrscheinlich auch lieber mit dem Rad unterwegs, anstatt tonnenschwere Trailer hinter sich herzuziehen.

Die Temperaturen sind nur nach drei schlechten Tagen erheblich gefallen und im einstelligen Bereich, so dass ich schon Handschuhe, Toecover und meine dicke Jacke trage. Hoffe mal, dass es bald wieder wärmer wird. Nachts geht es schon in Richtung 0 Grad.

Ich habe immer noch keinen Bären gesehen, aber warte jeden Tag darauf. Heute sind mir aber zwei große Hunde bellend aus einer Ausfahrt hinterhergerannt. Zum Glück habe ich mir kürzlich eine lange Park Tool Alu-Luftpumpe gekauft, die ich schon in der Hand hatte. Ein beherzter Schrei kurz vor dem Zusammentreffen haben den einen Hund dann doch dazu bewegt stehen zu bleiben.

Leider ist auf dem Cassiar Hwy. ein großer Waldbrand, so dass es unklar ist, ob ich überhaupt durchkomme oder wieder 400 km zurück muss???

Die Tage werden immer kürzerwar es vor zwei Wochen noch bis 24 Uhr hell, ist es jetzt schon um 22 Uhr ziemlich dunkel.

Es ist spannend und macht noch immer viel Spaß, auch wenn der Alaska Highway manchmal unendlich laaaaaaaaaaaang ist.

Whitehorse / Yukon

Habe beschlossen ein paar Tage hier zu bleiben um meine Hand weiter zu kurieren.

Bei Dean de Cadence Cycles http://cadencecycle.squarespace.com/ durfte ich mein
Rad etwas umbauen (Guidons coupé, Griffe und Barends anders positionieren, Schaltwerksauge richten)- Thanks a lot Dean :-)

Morgen breche ich auf nach Skagway, um von dort mit dem Schiff durch die Inside Passage zu gelangen. Es regnet seit drei Tagen und heute hat es auch
gehageltdie Temperatur ist deutlich gefallen, morgen soll es aber wieder besser werden.

Vom Hundefrisör zum Spaghettieisgletscher

In Haines Junction angekommen auf dem Kluane Campground bot sich das wunderbare Bild des fönenden Hundebesitzers. In so ein Wohnmobil passt halt viel rein und so darf auch der mobile Hundefriseursalon nicht fehlen.


Auf dem Campground habe ich Alexander kennengelernt, der hier arbeitet und lebt. Bei ihm konnte ich übernachten und wir hatten eine gute Zeit.

Es war mal wieder eine Wohltat ebenen Boden unter der Isomatte zu haben und auch die Möglichkeit was leckeres auf einem Herd zu kochen.

Da ich seit einer Weile Schwierigkeiten mit einer wahrscheinlich überlasteten Hand habe, muss ich ein paar Tage Pause machen und werde mir ein anderes Fahrzeug zulegen.

Destruction Bay

Et, so heißt der Ort wirklich. Hier wurden alle destruktiven Elemente verbannt und deshalb wird hier immer alles zerstört.

Ich habe hier gleich mal ein kleines Freiraumbüro eröffnet, um den Menschen wieder auf den rechten Weg zu helfen.

Habe gerade gefrühstückt und muss mal sehen, dass ich weiterkomme.

Das Wetter ist schön, aber windig. Continuer la lecture

Hello Canada

Bin gestern nach einem langen Ritt in Canada (Beaver Creek / Yukon) angekommen und habe meine ersten 1000 km ueberschritten. Yeah!

Mehr demnaechst

von Jens