Goodbye Pura Vida

Ben bir kez daha uzun kaldı yaşıyorum ve bu nedenle ben hala Kosta Rika en inanılmaz hikayeyi yaşamış.

Bizim Dram içinde 5 Dosyalar:

Abends am Teich11. Kırmızı gözlü kurbağa Cateyed Ağacı Yılan dan (Yılan) ısırıldı. Zehir yavaş yavaş vücut renksiz.

 

Abends am Teich 22. Umutsuz acı bir saat sonra, iki alt varmak ve bir süper şişman kurbağa görünür.

Abends am Teich 3

3. Kurbağa bakar, sonra ileriye doğru bir sıçrama yapar, Onun ağzından yılanın kurbağayı gözyaşı ve kırlangıçlar (hızlı) aşağı. Her nasılsa o olsun görünmüyor onların, muhtemelen çünkü yılan zehir.

Abends am Teich 4

4. Kurbağası süte çok gözleri vardır, tekrar dışarı kurbağayı çıkarır ve yok oradan.

5. Kırmızı gözlü kurbağa hala hayatta, Yılan iki kez geri geliyor, sonra tekrar muhtemelen çünkü benim ışık off gider ama. Bazı noktada çok yoruldum ve dinlenme yılan ve kurbağa izin.

Sabah o is gone- muhtemelen yine getirdiği yılan var.

Bu tür sahneler hayvan filmlerden biliyor olabilir, ama bu en şaşırtıcı oldu, Gördüğüm şey!

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Tropikal iklim, ve özellikle de altı hafta Bolita, ne yazık ki benim de ekipman izleri vardı. Eşyalarımın çoğu küflü, Hatta pasaport, Okumaya devam

Bana ölüm şarkıyı çalın

Ben ilk bu makale yayınlamak edilmeyeceği hususu vardı, ailem şok değil. Ama heyecan verici şeyler ben bırakmak istiyorum asla ve onlar da Travel aittir.

Dün akşamüstü ben bolita doğru yolda son dakikada tekrar gitti. Ben Almanya'da bir çirkin ilişki yapmak zorunda. Benim bir önceki kiracı bir avukat ile tehdit, Benimle doğrudan yerine koymak için. Bu çok talihsiz ve işe yaramayan Panama için birkaç örgütsel şeyler ilaveten bana sadece oldukça stres verir oldukça.

Ama iyi- noktasına:

Önceden bildirildiği gibi, bir 30- yokuş yukarı ormanda dakika oldukça yorucu yürüyüşü. Bir çalışır 100 Soul Şehir, Bir nehir geçer ve küçük bir yolda yokuş oldukça dik. Daha sonra yine küçük bir dere aşıyor, dik bir duvar boyunca gelir ve hatta kalın bir ağaç gövdesi altında olmalıdır Okumaya devam

Hausmeister im Paradies

Gestern saß ich im Büro von Topak in Dos Brazos und habe geschrieben. Es war unsäglich heiß und kaum auszuhalten, vermutlich so um die 40°C Grad im Schatten. Hinter mir lag Barbie (sie kann nicht für ihren Namen), Ron’s Hund wie ein Häufchen Elend.

Barbie ist klein und könnte eigentlich der Hund Bob Marleys sein. Ganz knuffig, aber sein Fell ist voll von Kletten und völlig zottelig. Barbie ist gerade ziemlich krank und kann sich kaum bewegen. Er oder sie bekommt Antibiotika und Flüssigkeiten kommen aus allen Körperöffnungen. Es stinkt wie die Pest, aber ich habe Mitleid mit ihr und jage sie nicht weg. Okumaya devam

Vom Todesberg zum Paradies

Zusammenfassung: Laguna de ArenalLa Fortuna – San Ramon – Heredia, San JoséCartago

Bevor ich den Todesberg – den Cerro de la Muerte- unter die Räder nahm fuhr ich um die sehr schöne Laguna de Arenal am Fuße des Vulkanes Arenal. Nach der Schotterpiste, dachte ich es geht einfacher, aber es ist ein einziges Auf und Ab und das mit bösen, scharfen Anstiegen. Mir wurde langsam klar, warum Costa Rica die Schweiz Zentralamerikas genannt wird. Nicht nur wegen den Preisen und der relativen Sauberkeit, sondern auch wegen der Topographie. Costa Rica ist für mich das anstrengendste Land, ich hatte mir allerdings auch eine schwierige Route ausgesucht.

Arenal-Cartago-5Die Landschaft erinnerte mich an das Allgäu oder auch an die Schweiz. Irgendwann tauchte ein Schild „Deutsche Bäckerei“ auf und ich freue mich 18 km auf ein Gespräch und vielleicht ein Brötchen – seit 1,5 Jahren das erste Brötchenund natürlich eine Pause.

8 weitere Schilder, zunehmender Hunger, auf und ab kam ich endlich in der deutschen Bäckerei in Nuevo Arenal an. Die Preise waren deftig, alles in Dollar, und außer einem Verkaufsgespräch war nix zu machen. Okumaya devam

Monteverdeam Limit

Um kurz nach fünf stehe ich von meinem „Campingplatz“ im Hof einer Pizzeria in Las Juntas auf und sitze tatsächlich schon um 6:22 Uhr auf dem Rad. Es sind nur knapp 30 km bis Santa Elena, allerdings muss ich mich von 140 Höhenmetern auf 1400 hm hocharbeiten und die Straße hat keinen Asphalt.

Um möglichst viel an Höhe zu gewinnen bevor es heiß wird, ist es sinnvoll so früh wie möglich loszufahren. In meinem Radreiseführer haben sie davon abgeraten die Straße zu fahren, aber ich wollte es probieren. Zu meiner Überraschung ist die Straße ab Las Juntas aspaltiert, aber es geht nach kurzer Schonfrist gnadenlos steil bergauf.

Nach drei km bin ich schweißgebadet und um 6:50 Uhr schaut die Sonne bereits über den Berg. An einem Stück ist es so unverschämt steil, dass ich schieben muss, obwohl ich sehr kleine Gänge habe und bisher fast überall hochgekommen bin. Ich schaffe es kaum mein Rad den Berg hochzuwuchten. Aber immerhin ist es asphaltiert, doch nach acht Kilometern hört der Asphalt auf und die Straße verwandelt sich in eine üble Schotterpiste, wobei sich Schotter fast noch zu gut anhört. Es ist eher eine Geröllstrecke.

Die Steine sind sehr unterschiedlich groß, teilweise ist der Untergrund sandig, teils felsig. In großen Teilen ist die Strecke mit meinen 35 kg Gepäck nicht befahrbar und so schiebe ich bestimmt 10 km. Die vielen Minibusse mit dem Turismo Aufkleber karren andere Touristen bequem nach Santa Elena. Wenn sie mich mich sehen, fällt ihnen entweder die Kinnlade runter, es gibt aber auch oft ein Daumen hoch als Zeichen der Anerkennung. Alles Weicheier, denke ich mir- ich möchte nicht mit ihnen tauschen. Ich kann Pause machen, wann ich will und je mehr an Höhe ich gewinne, desto grandioser ist die Aussicht. Ich kann sogar den Golf von Nicoya sehen.

Am Straßenrand ist eine kleine Mauer, optimal für ein Päuschen und um ein paar Kohlehydrate nachzulegen. Ein Mädchen schaut aus dem angrenzenden Grundstück und ich grüße und sage, dass ich Hunger habe und eine Pause machen will. Dann kommt Marlon und bittet mich herein. Spontan werde ich zum Essen eingeladen (bestes Gallo Pinto) und bekomme sogar einen Kaffee. Dann geht es hinter dem Haus noch 50 Meter hoch und von hier hat man eine spektakuläre Aussicht auf den Golf und die bezaubernde Landschaft. Was eine nette Pause, irgendwie lohnt sich die Quälerei doch immer.

Am späten Nachmittag erreiche ich Santa Elena/Monteverde. An einer Ecke ist ein Macrobiotika Laden, so heißen hier die Naturkostläden. Ich frage Ana, die Besitzerin nach einem Campingplatz und bekomme spontan den Garten zum Campen angeboten. Super, jetzt kann ich erst mal ein paar Tage Pause machen und mir das berühmte Nebelwaldreservat ansehen.

Auf den Spuren des Quetzal

Ich buche eine Tour und hoffe den vom Aussterben bedrohten Quetzal zu sehen, der in Guatemala Wappentier, auf allen Geldscheinen zu sehen ist und bei den Maya als Göttervogel galt. Leider gibt es ihn dort nur ganz selten, weil sein Lebensraum zum Großteil vernichtet ist.

Gleich morgens um 7 Uhr gibt es am Parkeingang 2 junge Quetzal zu sehen, denen noch die lange Schwanzfeder fehlt. Was ein Glück, später kann ich sogar noch zwei erwachsene Quetzal in den Baumwipfeln sehen. Die Tour ist grandios und unser Guide einfach super. Der beste Guide, den ich jemals hatte. Als ich später wieder alleine in den Park gehe, habe ich das Gefühl gar nichts zu sehen.

Ich bekomme in Santa Elena noch eine private Kaffetour auf der Finca wo Guillermo – Anas Mann arbeitet. Die Finca ist unter anderem eine Kooperative, Schulungszentrum und stellt hochwertigen Kaffee her. Dann verbrate ich noch 45 $ für ein paar Stunden Zip-line.

Hierbei lässt man sich an einer Rolle an einem bis zu einem Kilometer langen Stahlseil teils über den Baumwipfeln runter rollen und wird am Ende vom hoffentlich aufmerksamen Typ abgebremst, wenn man zu schnell ankommt.

Der Abschied fällt schwer, doch nach ein paar Tagen fahre ich weiter in Richtung Laguna de Arenal. 38 km bis Tilarán, 30 davon wieder übelste Piste. Ich habe gehofft, dass es besser zu fahren ist, aber es geht ständig hoch und runter und du musst dich höllisch konzentrieren.

Die Abfahrten gehen fast genauso langsam wie die Anstiege, aber nach einem anstrengenden Tag komme ich ziemlich ausgelaugt in Tilarán an, aber immerhin gibt es hier wieder Asphalt.

Kostarika

Gerade noch in Nicaragua gewesen und nun schon wieder in einem neuem Land. Bin gestern gut über die Grenze gekommen und versuche mich an die neue Währung, andere Preise etc. zu gewöhnen.

Meine Route führte mich entlang der Panamericana bis Liberia. Es ist immer noch ziemlich heiß zudem relativ windig, was das Fahren schwierig oder anstrengender macht. Seit der Grenze hat der Verkehr deutlich zugenommen, es sind viele Laster unterwegs. Im Vergleich zu Frankfurt ist es aber sehr erträglich. Demnächst geht es wieder in die Berge. Der Nationalpark Monteverde steht auf meiner Besuchsliste, wahrscheinlich die Laguna de Arenal und dann muss ich zum Schuhe kaufen nach San Jose, der Hauptstadt von Costa Rica.

Habe ich eigentlich gar keine Lust drauf, aber mir bleibt nichts anderes übrig. Und dann komme ich irgendwann auf den höchsten Punkt der Panamericana, den Cerro de Muerte mit 3400 Meter