A pain in the ass …

verspürt man nicht, wenn man sechs Stunden im Sattel sitzt. Mit dieser Redensart drückt man aus, wenn etwas so richtig schief läuft.

In meinem Fall bringt mich (und meine Schwester) meine Bank, die Crediteurope bei der ich mein Reisegeld deponiert habe, zum Verzweifeln. Ich habe vor der Reise mein Girokonto geändert und wollte einfach nur die Kontonummer geändert haben (um das Reisegeld bei Bedarf auf mein Giro zu schieben). Diverser Schriftverkehr, Kopie von meinem Ausweis, meine Schwester hat eine Generalvollmacht, sie hat sich per Postidentverfahren legitimiert, hat die Vollmacht geschickt, etc.. Ich habe E-mails geschickt, die unbeantwortet blieben, eine Frist gesetztWir hatten mit verschiedenen Mitarbeitern zu tun, jede/r verlangt etwas andereses gibt niemanden, der sich zuständig fühlt und begreift, dass ich auf einem anderen Kontinent bin und mir so langsam die Ressourcen ausgehen und ich im schlimmsten Fall meine Reise deshalb abbrechen muss.

Ich habe mir schon überlegt, ob ich einen Anwalt und die Presse einschalten soll.

Das ganze zieht sich jetzt schon fast drei Monate hin und es bringt uns zum Verzweifeln. In short…

a pain in the ass!

About the Sunshine Coast to Vancouver

Since yesterday I'm in Vancouver and am living with Alvaro and Jacqueline, I have met in the Yukon with the wheel. Today there is a huge Thanksgiving dinner with their families and I have contributed a delicious soup (Cream of celery a la Witzigmann but also with Yum and vegetarian). I enjoy the luxury of a bed, Bathroom and I need not worry about bears, Pumas and other animals make, who want to eat his fill of me or my food.

Von Vancouver Island (Comox) Continue reading

Meals on Wheels

Cyclists because we eat a lot and cooked, where hunger is (or best before – otherwise bonking)

For breakfast today gabs: Omelette with 3 Wobble, Onion, Garlic, Paprika, half a loaf with cheese and tomatoes, Peanutbutter, Organic honey and tea. (Home-style – usually tastes better); Dinner: Pasta with homemade tomato sauce Continue reading

Journey into the unknown

Habe mich nun doch entschlossen die größere Strecke über den Cassier Highway nach Prince Rupert (British Columbia) to drive, da sich meine Hand wieder ganz gut erholt hat. Ira, ein Kanadier aus Vancouver, den ich in Whitehorse kennengelernt habeund der von dort hochgeradelt isthat sie mir als die schönste Strecke ans Herz gelegt.

Es ist gut wieder “on the road” zu sein und den doch etwas seltsamen Campingplatz in Whitehorse verlassen zu haben.

Die Leute sind fast ausnahmslos supernett und ich bekomme viel Unterstützung. So wurde ich gestern auf dem Campground von meinen Nachbarn zum Bier am Lagerfeuer eingeladen, heute morgen zum Frühstück, habe einen Lappen und Batterien bekommen. Wirklich schön. Viele Auto- und Motorradfahrer grüßen mich und wären wahrscheinlich auch lieber mit dem Rad unterwegs, anstatt tonnenschwere Trailer hinter sich herzuziehen.

Die Temperaturen sind nur nach drei schlechten Tagen erheblich gefallen und im einstelligen Bereich, so dass ich schon Handschuhe, Toecover und meine dicke Jacke trage. Hoffe mal, dass es bald wieder wärmer wird. Nachts geht es schon in Richtung 0 Grad.

Ich habe immer noch keinen Bären gesehen, aber warte jeden Tag darauf. Heute sind mir aber zwei große Hunde bellend aus einer Ausfahrt hinterhergerannt. Zum Glück habe ich mir kürzlich eine lange Park Tool Alu-Luftpumpe gekauft, die ich schon in der Hand hatte. Ein beherzter Schrei kurz vor dem Zusammentreffen haben den einen Hund dann doch dazu bewegt stehen zu bleiben.

Leider ist auf dem Cassiar Hwy. ein großer Waldbrand, so dass es unklar ist, ob ich überhaupt durchkomme oder wieder 400 km zurück muss???

Die Tage werden immer kürzerwar es vor zwei Wochen noch bis 24 Uhr hell, ist es jetzt schon um 22 Uhr ziemlich dunkel.

Es ist spannend und macht noch immer viel Spaß, auch wenn der Alaska Highway manchmal unendlich laaaaaaaaaaaang ist.

WM

aus technischen Gründen und wg. der WM starte ich jetzt doch erst nach der WM. Alles im grünen Bereich. lg Jens

Willkommen!

Bald geht’s los, genauer gesagt, nach der WM fliege ich los! Die Vorbereitungen laufen: Auszug, Impfen, Pass, Material

Dies Woche bestelle ich mein Fahrrad, mein treuer Begleiter für die nächsten 18 Months. Ganz herzlich bedanke ich mich bei allen, die mich mit kleinen und großen Handgriffen unterstützt haben sowie allen die mich ermutigten, auf diese große Reise zu gehen.